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. : s o n g t e x t e : .
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Subway to Sally - Böses Erwachen
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Komm nur komm, umarm die Wölfin
du wirst nicht gefressen werden
denn sie leidet keinen Hunger
in den Dörfern, bei den Herden
komm nur komm, greif nach der Schlange
längst ist all ihr Gift versiegt
auf dem Bauch ist sie gekrochen
und der Staub hat sie besiegt
böses Erwachen
komm nur komm, geh mit den Schafen
die allein zur Schlachtbank traben
sicher wird man dich verschonen
sich am Blut der andern laben
komm nur komm, geh durch das Feuer
denn es schützt dich ja mein Wort
geh für mich zur andern Seite
dort lebst du dann ewig fort
böses Erwachen
komm nur komm zum Kreuz gekrochen
zu dem Kreuz das du verachtest
das du noch vor ein paar Wochen
in den Staub zu treten dachtest
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Verfasser: cW -
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Subway to Sally - Herrin des Feuers
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Dein Scheitel ist von Kupfer,
ein Kastanienbaum, der brennt,
glüht so heiß nicht wie dein Atem.
Feuer heißt dein Element,
und auf deinen weißen Schultern
schmilzt das Kupfer in der Glut.
Aus dem Innersten der Erde
stammt dein Name und dein Blut.
Ich bin so leicht entflammbar,
meine Haut ist aus Papier,
und der Rest von mir ist Zunder,
deine Flamme schlägt nach mir.
Deine Raubtieraugen glühen,
deine Hand verbrennt selbst Stein,
aufgelöst in tausend Funken
werd ich Rauch und Asche sein.
Herrin des Feuers, ich brenne,
das Feuer brennt lichterloh.
Herrin des Feuers, ich verbrenne
durch dich.
Einen Feuersalamander
hälst du dir als Wappentier.
Du bist Läuterung und Reinheit,
stehst für unstillbare Gier.
Aus den Haaren fallen Funken,
Schöneres hab ich nie gesehn.
Aufgelöst in Rauch und Asche
will ich brennend untergehn.
Herrin des Feuers ...
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Verfasser: CW -
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Subway to Sally - Kleid aus Rosen
Herzblut
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Ein gutes Mädchen lief einst fort,
verliess der Kindheit schönen Ort;
verliess die Eltern und sogar
den Mann, dem sie versprochen war.
Vor einer Haus da blieb sie stehn,
darinnen war ein Mann zu sehn
der Bilder stach in nackte Haut,
da rief das gute Mädchen laut:
Meister, Meister gib mir Rosen,
Rosen auf mein weisses Kleid,
stech die Blumen in den blossen
unberührten Mädchenleib.
'Diese Rosen kosten Blut',
sprach der Meister sanft und gut,
'enden früh dein junges Leben,
will dir lieber keine geben.'
Doch das Mädchen war vernarrt,
hat auf Knien ausgeharrt
bis er nicht mehr widerstand
und die Nadeln nahm zur Hand.
Meister, Meister gib mir Rosen ...
Und aus seinen tiefen Stichen
wuchsen Blätter, wuchsen Blüten,
wuchsen unbekannte Schmerzen
in dem jungen Mädchenherzen.
Später hat man sie gesehn,
einsam an den Wassern stehn.
Niemals hat man je erfahr´n,
welchen Preis der Meister nahm.
Meister, Meister gib mir Rosen ...
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Verfasser: CW -
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Subway to Sally - Nacht der Söldner
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Refrain: Hey ho, ein Feuerlein brennt,
und so kalt ist die Nacht für die Söldner!
Refrain
Sie zieh'n durch die Städte, und plündern für Geld,
knie nieder und beug dich, du bist nur kein Held.
Gib' mir zwei Decken und auch ein paar Schuh,
denn so kalt ist die Nacht für die Söldner.
Refrain
Unter der Herrschaft des grausam' Tyrann
hat man Schwert zwar dabei, doch nur Lumpen an
Fürst gib uns Feuer, hey Fürst gib uns Wein,
denn so kalt ist die Nacht für die Söldner.
Refrain
Doch eines Tages da wussten sie schon,
Der Krieg bringt kein Geld, nur der Tod ist ihr Lohn.
Werden gerichtet, bald knüpft man sie auf
und dann ist es vorbei mit den Söldnern.
Refrain
Gehen in Ketten zum Richtplatz dahin,
ganz starr war der Blick, nur getrübt ward ihr Sinn.
Steigen die hölzernen Stufen empor,
und bald ist es gescheh'n um die Söldner.
Refrain
Der Henker, der war da ganz flink und geschickt,
legt ihnen die Schlingen ganz fest um's Genick.
Knoten geprüft, mit sorgsamen Blick,
doch sehr kalt ist die Nacht für die Söldner.
Refrain
Gebete gesprochen, die Falltüre schwingt,
sie fallen ins Leere, das straffe Seil singt,
röcheln und nehmen den letzten Zug,
doch der Tod brach herein für die Söldner.
4x Hey ho, das Feuer ist aus,
und so baumeln sie dort an dem Galgen.
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Verfasser: CW -
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Subway to Sally - Wenn Engel hassen
Herzblut
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Als er aufstand an dem Morgen der sein letzter war,
schien die Sonne und die Vögel kreischten laut.
Eine Woge von Verlangen stürzte über ihn
und klebriger Tau bedeckte die Haut.
Durch den aderblauen Himmel ging ein breiter Riß,
dunkle Wasser brachen über ihn herein.
Eine unbekannte Macht erhob sich tief in ihm,
und mit einem Mal war ihm alles klar,
dass nichts mehr so wie gestern war.
Wenn Engel hassen
stürzen sie wie Steine aus dem Himmelszelt;
wenn Engel hassen
fliegen sie als dunkle Vögel in die Welt;
wenn Engel hassen
landen sie als schwarzer Schatten der uns quält
und nehmen Rache
an den Menschen, die gefallen sind wie sie.
Als er aufbrach ließ er alles hinter sich zurück,
seine Schritte waren federleicht und frei.
Unterm Mantel trug er einen kalten schwarzen Stahl,
er lächelte leis und summte dabei.
Seine Hand gab sieben Menschen einen schnellen Tod,
bis ihn selber eine Kugel niederwarf.
Wer ihn kannte sagte, dass es seltsam war,
denn glücklicher hat man ihn nie gesehn.
Der Glanz eines Engels war auf ihm zu sehn.
Wenn Engel hassen ...
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